PM 02/2026 – 10. Februar 2026
MIT BW fordert: keine Gespräche mit der SPD/Reform des Sozialstaates dringend notwendig
„Der Vorschlag eine Zusatzabgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte einzuführen, zeigt einmal mehr, dass die SPD nur ein Ansinnen hat: dem Bürger immer noch mehr in die Tasche zu greifen“, so der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion in Baden-Württemberg, Bastian Atzger.
Die Pressebeauftragte Madline Gund ergänzt: „Solche Vorschläge belasten vor allem wieder die Mittelschicht, die sich durch harte Arbeit eine Immobilie und damit Mieteinkünfte als zusätzliche Altersvorsorge erarbeitet hat. Eine Belastung auf Kapitaleinkünfte trifft vor allem auch jüngere Menschen, denen damit wiederum jeglicher Anreiz genommen wird, ihr hart erarbeitetes -bereits versteuertes- Geld sinnvoll im Sinne einer privaten Altersvorsorge zu investieren“.
Die MIT Baden-Württemberg fordert die CDU auf, auf keinen Fall in Gespräche mit der SPD über diesen Vorschlag einzutreten.
Pressekontakt: Priv-Doz. Dr. Madline Gund | T + 49 7154 8025 – 140
Über die MIT Baden-Württemberg
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Soziale Marktwirtschaft und für mehr Unternehmergeist in der Politik ein. Die MIT Baden-Württemberg vertritt rund 2.900 Unternehmer, Selbstständige und Gewerbetreibende im Land.
